Trauerfeier in der Martin-Luther-Gemeinde Steglitz

Beerdigung Florian Morten Schwartz, 15. September 2016
Trauerfeier in der Martin-Luther-Gemeinde Steglitz

Urnenbeisetzung Friedhof Lichtenfelde

Am Eingang standen Kerzen bereit, die angezündet und vor die Urne gestellt werden können.

MUSIK

EINLEITUNG

„Der Friede Gottes sei mit euch! Amen.“

JC spricht: „Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“Joh 14,27

Wir sind zusammengekommen, um Abschied zu nehmen von Florian Morten Schwartz, Ihrem Sohn, Bruder und Schwager, eurem Onkel, Angehörigen, Kollegen und Freund.

Fassungslos und sprachlos versuchen wir zu begreifen, dass er nicht mehr unter uns ist. In der Nacht des 25. Juli ist er noch mal auf seine Maschine gestiegen, obwohl er doch früh ins Bett wollte. Und dann ist er verunglückt, nur ein paar Minuten von zu Hause entfernt.
Mit nur 38 Jahren ist Morten gestorben. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Wie soll das nur gehen?
Wir wissen es: der Tod gehört zu einem jeden Leben dazu.
Aber doch nicht so früh!, schreit es in uns. Doch nicht auf so eine schreckliche Weise!
Das macht es so unfassbar schwer, Abschied zu nehmen von ihm. Sie haben Morten z.T. sein ganzes Leben lang gekannt. Er gehörte zu Ihnen mit seiner charismatischen, freundlichen Art, die keinen ausschloss. Sie haben Ihn geliebt und geschätzt. Und gleichzeitig war da diese Bereitschaft zum Risiko in ihm.
Eine Ruhelosigkeit, Spuren von einer anderen Seite an ihm, die hinter der fröhlichen Sorglosigkeit auch da war.
Es bleibt eine Lücke, wo sein Platz war. Und der Verlust tut einfach unendlich weh.
Wir bringen das alles heute vor Gott.
Mit Sehnen und Hoffen, dass er unseren Schrecken, unsere Fassungslosigkeit, unseren Schmerz mit aushält; wir bringen ihm alles, was vielleicht offen und unausgesprochen geblieben ist und auch die Dankbarkeit für das Leben von Morten und für die gemeinsame Zeit.
Und wir bitten Gott, dass er in allem Schmerz uns Frieden schenken möge – ein Frieden, der sich nicht in unserer menschlichen Logik erschöpft, sondern der sich tröstend um uns legt. In der Zuversicht, dass Gott alle Zeit und Ewigkeit – und auch Morten in seiner schützenden Hand hält. Amen.

Psalm 43 – im Wechsel

Ich such’ dich jetzt, mein Gott,
ich brauche deine Nähe, sei du mein Halt!

Warum muss ich traurig gehen,
warum hast du mich in Kummer gestoßen?

Sende mir Licht in die Dunkelheit und ein Wort,
an das ich mich halten kann.

Sende dein Licht und deine Wahrheit,
dass sie mich leiten und mich dir näher bringen.

Dorthin, wo das Leben ist,
zu dir, Gott, meine Freude,

du Trost meiner Seele,
du Quelle des Dankes.

Meine Seele ist betrübt und unruhig in mir,
aber ich warte auf dich, Gott,
auf deine Hilfe und Nähe.

AMEN

Lasst uns beten mit den Worten der Psalmen.

GEBET

LIED           Von guten Mächten              Str. 1-2+5

LESUNG    Prediger 3           in Auszügen

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:

geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;

abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;

weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;

herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;

suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit;

lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.

(Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.

Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen.

Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.

Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.

Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun.

Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.)

ANSPRACHE

Liebe Familie Schwartz, liebe Familie Augat,
liebe Frau Brand, liebe Angehörigen und Freunde von Morten,
wir haben die Worte aus dem Prediger Salomo gehört – dass alles seine Zeit hat. Dass nichts auf dieser Welt ewig ist.
Ist das tröstlich? Was kann überhaupt trösten in dieser Stunde, wo es noch einmal so real wird: Morten ist tot.
Er wird nicht mehr wie früher plötzlich um die Ecke kommen oder anrufen und sagen: „hier bin ich wieder.“
„Es ist so unwirklich, dass er nicht mehr da ist“, haben Sie mehrfach gesagt.
Jetzt steht seine Urne auf seinem Equipement und später gehen wir ans Grab: da wird es vielleicht ein bisschen mehr greifbar, dass das Leben – Ihr Leben – jetzt ohne ihn weitergehen wird.
Das tut weh! Und der Satz „die Zeit heilt alle Wunden“ ist – mit Verlaub – ein allgemeiner Mist.
Jetzt ist eine Zeit, zu trauern und zu weinen um Morten.
Und vielleicht ist es für manche zu früh, getröstet werden zu wollen…

Der Pfarrer Dietrich Bonhoeffer hat dazu gesagt:

„Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann, und man soll das auch gar nicht versuchen;
man muss es einfach aushalten und durchhalten; das klingt zunächst sehr hart, aber es ist doch zugleich ein großer Trost;
denn indem die Lücke wirklich unausgefüllt bleibt, bleibt man durch sie miteinander verbunden.
[Indem Gott nicht einfach die Lücke füllt, sondern] vielmehr gerade unausgefüllt [lässt], hilft [er] uns dadurch, unsere echt Gemeinschaft miteinander – wenn auch unter Schmerzen – zu bewahren.“

Und noch etwas sagt er:

je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in stille Freude.
Diese Verwandlung geht freilich nicht von heute auf morgen. Das braucht seine Zeit
und in der Zwischenzeit werden noch viele Tränen geweint, kommen und gehen Wut und Schuldgefühle, werden viele Gedanken und Erinnerungen bedacht, die einen Stich im Herz geben.
Und jeder von Ihnen hat seine ganz eigenen Erinnerungen an Morten, Erinnerungen, die über einen Lebenslauf hinaus gehen und die kostbar, vielleicht aber auch schmerzvoll sind.
Aber im Teilen dieser Erinnerungen an ihn wird Stück für Stück die Dankbarkeit wachsen.
Für alles, was er war, für alle Zeit, die Sie miteinander erleben durften, für alles, was Sie vielleicht jetzt noch neu über ihn erfahren.
Er hat die Zeit ausgekostet, haben Sie erzählt. Eigentlich hat er in sein Leben die Zeit von drei Leben gepackt.
Die Zeit lief bei ihm schneller, sein ganzes Leben war schnell – und nicht nur einmal haben Sie um ihn gebangt, um danach wieder erleichtert aufzuatmen.
Und dennoch nahm sich Morten immer Zeit für Menschen, die ihn brauchten; ob es um Gartenarbeit Zuhause ging oder darum, seinen Nichten und Neffen Schokobananen auf dem Grill zuzubereiten; ob ein Freund anrief und um Hilfe bat oder ob er in der Arbeit gebraucht wurde.
Ja, Zeit zu helfen, das hat Morten ausgemacht. Viele von Ihnen haben es geschrieben und erzählt.
Aber auch Zeit, sich helfen zu lassen, hat er sich genommen. Hat Sie, die Familie, seine Freunde angerufen und gebeten zu kommen und für ihn da zu sein.
Wie gut tut das, ein solches Netzwerk zu haben! Wie gut haben auch Sie ihm getan!
Zeit für Ulk und Scherze hat sich Morten gern genommen. Ich frage mich, wie viele von Ihnen er immer mal wieder völlig kalt erwischt hat mit einem seiner Scherze, den er sich erlaubt hat. Und wie herzlich Sie darüber immer noch lachen können.
Aber auch Zeit für ernste Gespräche scheint es manchmal gegeben zu haben. Was er sich für seine Nichten und Neffen wünscht, wie er sich seine Zukunft vorstellt und wie das realisierbar ist.
Zeit zum Toben mit den Kindern hat er sich genommen.
Zeiten der Ruhe wohl eher weniger. Ein unruhiger Geist war er, haben Sie gesagt. Einfach ruhig da sitzen – das war nicht so seins.
Zeit zum Lachen und für frohe Laune hatte er scheinbar unbegrenzt, so hörte ich es heraus.
Aber bei einigen Bildern auf der Homepage fiel mir, die ich ihn nicht persönlich kannte, auf, wie nachdenklich und fast schüchtern er auf mich wirkt.
So als ob sich in unbeobachteten Momenten noch eine andere Seite von ihm zeigt.
Impulsiv konnte Morten sein und wohl auch aufbrausend. Vielleicht nicht immer einfach, mit ihm zu leben, zu wohnen…
Aber bewegt hat mich v.a., mit welcher Wärme Sie von seiner liebevollen und fürsorglichen Art erzählt und geschrieben haben. Morten war ein Mensch, der die Gabe hatte, die Menschen in seiner Nähe zu berühren.

Im 1 Korintherbrief , im Hohen Lied wird die Liebe besungen, als größte Gabe von Gott, von dem es heißt, er selbst ist Liebe und nichts als Liebe.

Und auch wenn Morten selbst vielleicht nicht so auf „du und du“ mit Gott gestanden hat:
ich mag mir trotzdem gern vorstellen, dass in Mortens herzlicher, liebevoller Art auch etwas von Gottes Liebe aufgeschienen ist – dazu muss man kein Heiliger sein, dass das passieren kann.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass „kirchen- oder glaubensferne“ Menschen dem christlichen Gedanken von Nächstenliebe und Menschenfreundlichkeit nicht ferner sind, als manche „Frommen“.

Und so heißt es über diese besondere, von Gott geschenkte Liebe:

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit.
Die Liebe hört niemals auf.

Die Liebe, die Sie von Morten bekommen haben, die Liebe, die Sie für Ihn im Herzen tragen. Sie hört niemals auf.

Das ist Gottes Versprechen an uns:

weil er selbst in der Liebe ist und alle Zeit in seiner Hand hält, endet die Liebe nicht mit dem Tod.

Gott bewahrt sie darüber hinaus und er wird auch Morten bewahren. In seiner Taufe wurde es ihm zugesprochen, dass Gott ihn liebt und annimmt, wie er ist. Und auch wenn Morten es vergessen haben sollte – Gott vergisst es nicht.
Das mag Ihnen ein Trost werden, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Im Streit und im Schmerz sagt man oft Worte, die man später bereut. Oder man bleibt Worte schuldig, die gut getan hätten.
Wenn man sie nicht mehr zurücknehmen, nicht mehr sagen kann, ist das furchtbar und schmerzhaft.
So ist unser Leben, dass manchmal Fragmente bleiben, dass Dinge offen bleiben.
Aber das Wesen der Liebe, die im 1 Korintherbrief beschrieben wird, ist auch Verzeihen. Nicht nachtragen. Auch nicht die Wahrheit verschweigen, aber sich mit ihr versöhnen.
Darum wollen wir Gott bitten.
Möge Gott Ihnen Frieden ins Herz geben, der Ihnen die Kraft gibt, den Schmerz zu tragen.
Und möge er Ihnen die Gewissheit schenken, dass bei Gott nichts und niemand verloren geht, sondern dass Morten uns nur vorausgegangen ist – wahrscheinlich, um schon ein mal die große Feier für uns vorzubereiten, die wir alle einmal gemeinsam feiern werden werden.

Amen.

MUSIK – Improvisation (My My, Hey Hey -Neil Young)

WORTE DER FAMILIE – Bruderherz!

LIED           Nun danket alle Gott                      321

ABSCHIED

Wir nehmen nun Abschied von Florian Morten Schwartz. Ihrem Bruder, Sohn, Angehörigen und Freund:

Wer ihn geliebt und geachtet hat,
trage diese Liebe und Achtung weiter.

Wer von ihm geliebt wurde,
danke ihm alle Liebe.

Wer ihm etwas schuldig geblieben ist
an Liebe in Worten und Taten,
bitte Gott um Vergebung.

Und wem er wehgetan haben sollte, vergebe ihm,

wie Gott uns vergibt, wenn wir ihn darum bitten.

So nehmen wir Abschied mit Dank und in Frieden.

Lasst uns das in der Stille tun.

GEBET (mit Fürbitte)

„Gott aller Liebe, du bist das Licht in unserer Dunkelheit und du bist nahe auch im finsteren Tal.
Voll Vertrauen geben wir Morten in deine Hand.
Du hast ihn bei seinem Namen genannt und seine innersten Sehnsüchte gekannt.
Wir danken dir für alles, was du in deiner Güte an ihm getan hast in guten und in schweren Zeiten.
Wir danken dir auch für alles, was er uns gewesen ist.
Nimm ihm gnädig auf in die Freiheit deiner unvergänglichen Freude und vollende deine Liebe an ihm in Ewigkeit.

Wir bitten dich für alle, die um Morten trauern: tröste sie und sei ihnen nahe, wie du es versprochen hast.
Wir vertrauen deiner Gnade an, der als Nächstes aus unserer Mitte abberufen wird.

Mache uns im Glauben bereit für unsere letzte Stunde.

Stärke in uns die Hoffnung, dass du unser Leben vollenden wirst und schenke uns deinen Frieden, den Frieden, den die Welt nicht geben kann. Darum bitten wir durch Jesus Christus unseren Bruder und Herrn.
Amen.“

MUSIK        Irischer Reisesegen
(gespielt von Ronja Schwartz- Querflöte, Tatjana Hentschel- Querflöte, Carolin Pischel-Klarinette, Elsa Franz – Bratsche und Christoph Wilcken-Orgel)

GELEITWORT

Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt, ein Fest, das kein Ende haben wird. In dieser Hoffnung bringen wir unseren Bruder Florian Morten zu seiner Ruhestätte.

Der Herr behüte unseren Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit. Amen.“

LIED           Von guten Mächten                       Str. 4-6

BESTATTUNG

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.“

→ Grab der Oma!

Nachdem Florian Morten gestorben ist, geben wir seine Asche in Gottes Acker und geben der Erde zurück, was der Erde gehört:

Erde zu Erde,    Asche zu Asche,           Staub zum Staub.

Jesus Christus wird ihn auferwecken. Er sei ihm gnädig im Gericht und lasse ihn die ewige Herrlichkeit schauen.

Und der Friede sei mit ihm von + Gott dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Amen.

LESUNG    Offb. 21

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;

und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!

VATERUNSER

GEBET

So bewahre uns Gott in deinem Frieden!

Mache in uns das Vertrauen groß, dass nichts uns aus deiner Hand reißen kann und dass dein Sohn Jesus Christus für uns den Weg bereitet hat in deine Herrlichkeit, die kein Ende hat. Amen.

LIED           Bewahre uns Gott, behüte uns Gott   171,1-4

Joh 14,27    „Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“

SEGEN: „Geht in die vor euch liegende Zeit mit der Kraft und dem Segen Gottes:        Aaronitischer Segen

 

Diesen Gottesdienst gestalteten: Pfarrerin Elisabeth Mayer
und Kantor Christoph Wilcken
aus der Evangelische Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof,
Badener Ring 23, 12101 Berlin

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